Familienbegleithunde

Welche Erwartungen müssen so genannte Familien-Begleithunde erfüllen?

Wer sich einen Hund ins Haus holt, hat in der Regel hohe Erwartungen an das Zusammenleben mit dem Vierbeiner:

Ein Hund für die Familie - geht das?
Ein Hund für die Familie -wie geht das gut?
  • Er soll sich im Haus ruhig und angenehm verhalten.
  • Er soll gut damit zurechtkommen, wenn man ihn alleine lässt.
  • Er soll gerne mit den Kindern spielen, sie aber nicht zwicken, anknurren oder beißen.
  • Er soll sich gerne streicheln lassen und zu jedem freundlich sein.
  • Er soll zuhause nichts kaputt machen und nicht in die Wohnung pinkeln.
  • Er soll nicht zu viel bellen, auch nicht, wenn er im Garten ist.
  • Er soll gerne spielen, aber keinen dabei anspringen.
  • Er soll gerne mit spazieren gehen.
  • Er soll immer kommen, wenn er gerufen wird.
  • Er soll nicht an der Leine ziehen, sondern sich angenehm führen lassen.
  • Er soll auf seinen Platz gehen, wenn man es ihm sagt.
  • Er soll problemlos mit im Auto fahren.
  • Er soll sich nicht mit Artgenossen anlegen.
  • Er soll sich nicht für Wild interessieren und auch die Katze in Ruhe lassen.
  • Er soll auch im Straßenverkehr und im Café ruhig und gelassen sein.

Das ist schon eine ganze Menge für den vierbeinigen Lebensgefährten, der doch nur ein Hund ist und die Welt aus seiner Sicht sieht – und nicht aus unserer.

Ein „Familien-Begleithund“ muss also hohen Anforderungen gerecht werden – und dazu braucht er möglichst frühzeitig eine sachkundige Ausbildung.

Wenden Sie sich gerne an mich, wenn Sie für lange Zeit einen angenehmen Begleiter an Ihrer Seite haben möchten.

Ein erstes Gespräch wird Aufschluss darüber geben, welche Ziele Sie haben und wie Sie diese mit meiner Unterstützung erreichen können.

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