Endlich ein Hund! Barbi schreibt wieder

Immer unterwegs „in Sachen Hund“!

Nach einem langen, heißen Sommer, prallvoll von Hundetrainings der verschiedensten Art, will ich mich jetzt in mein neues Buchprojekt stürzen. Trotz „Krise“ war ich ständig beschäftigt und unterwegs, lernte viele nette Menschen und tolle Hunde kennen. Ich fuhr zu Jägern und Bauern, um bei der Ausbildung ihrer Arbeitshunde behilflich zu sein, zu Omis und Opis, die meine Unterstützung bei der Erziehung ihres Lieblings brauchten, zu Pferdeleuten, um Reitbegleithunde auszubilden und zu jungen Familien, die einen Welpen in ihre Familie integrieren wollten.

Die „Mertens“. Gerne fahre ich auf die Bauernhöfe zum Hundetraining.

Apropos Welpen: Angeblich wurden ja während der „Corona-Krise“ überdurchschnittlich viele Welpen angeschafft, da man sich ja im „Home-Office“ befand und demzufolge Gelegenheit für die Eingewöhnung eines jungen Hundes hatte. Für mich passt das von der Logik her nicht so wirklich zusammen, denn Home-Office heißt ja intensive Arbeit zu Hause und nicht Freizeit. Wie passt da ein Welpe rein, der ja viel Zeit und Aufmerksamkeit fordert und nicht „so nebenbei“ erzogen werden kann?

 

Welpen erzieht man nicht mal „so nebenbei“.

Im Bild seht Ihr Olde English Bulldog „Emma“, die auch in meinem neuen Buch einen Platz finden wird. Es beginnt da, wo das letzte Buch endete: Die Auswahl ist getroffen, der vierbeinige Lebensgefährte ist eingezogen und soll nun zu einem zuverlässigen und angenehmen Begleithund werden, der seinen Menschen viele Jahre Freude bereitet und nicht nach einiger Zeit leider wieder abgegeben wird, weil man unterschätzt hat, wieviel Wissen, Zeit, Geduld und Geld Hundehaltung bedeuten kann.

Mein erstes Buch „Ich will ´nen Hund!“ klärt ausführlich darüber auf, um denen, die auf der Suche sind, bei der richtigen Entscheidung zu helfen. Mein neues Buchprojekt „Endlich ein Hund!“ ist denen gewidmet, die sich schon entschieden haben und nun mit der Welpenerziehung loslegen wollen.

„Ich will nen Hund!“ hier bestellen

Die ersten Gedanken sind schon geschrieben, jetzt liegen endlose Stunden des Überlegens, Notierens, Korrigierens und Fotografierens vor mir und ich weiß schon jetzt, dass ich mich zwischendurch fragen werde, warum ich mir das eigentlich antue. Aber ich weiß auch, dass ich eines Tages ein neues, fertiges Buch in den Händen halten werde, und dass dann alle Mühe vergessen sein wird. Also werde ich mich, getreu dem Spruch „Jede Weltreise beginnt mit dem ersten Schritt“ mal wieder auf den Weg machen.

In diesem Sinne! Eure Barbara

Wie findet Ihr eigentlich meine Buchtitel? Gerne dürft Ihr hier (unterhalb) Eure Kommentare abgeben.

 

 

 

 

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